Die richtigen Monitore für Cartoonisten
Um einen Computer zu verwenden, wird auch ein Monitor gebraucht, denn ohne diesen ist es nicht möglich, die erzeugten Bilder zu sehen. Die Computerbildschirme haben – ebenso wie Fernseher – eine umfangreiche Entwicklung durchgemacht. Während es zu Beginn nur Bildschirme mit Röhren gab, wodurch sie ein erhebliches Gewicht-Platzproblem darstellten, existieren inzwischen die einfachen und flachen TFT-Bildschirme. Sie wiegen kaum etwas und verbrauchen auch sehr viel weniger Platz als ihre klobigen Vorgänger. Inzwischen ist die Auswahl so groß, dass es schwer abzuschätzen ist, welcher am ehesten geeignet ist.
In der Berufswelt existieren viele Arbeitsgebiete, für welche gute Monitore benötigt werden. Einer von diesen ist der des Cartoonisten. Während früher noch per Hand gearbeitet wurde, ist auch dieser Arbeitszweig inzwischen digitalisiert worden. Nun ist es wichtig, dass die Zeichnungen scharf und die Bewegungen fließend sind. Um jedoch sich zu vergewissern, dass alles seine Richtigkeit besitzt, darf der Bildschirm keine zu schlechte Qualität haben. Aus diesem Grund werden bei einem Monitor Test die Bildschirme in mehreren Kategorien ausgewertet. Unter anderem spielt die maximale Auflösung eine wichtige Rolle, denn umso höher diese ist, desto mehr Bildelemente können gleichzeitig angezeigt und bearbeitet werden. Somit werden unter anderem fragwürdige Ereignisse im fertigen Cartoon vermieden, wie zum Beispiel der plötzliche Wechsel der Haut- oder Kleidungsfarbe. Im Großen und Ganzen bieten größere Bildschirme somit eine erhöhte Übersicht, was im Bereich der Cartoons durchaus von Vorteil ist. Ebenso wichtig sind die exakte Wiedergabe der Helligkeit und Kontraste. Darüber hinaus sollte auf Reaktionszeit – vor allem bei größeren Displays – geachtet werden, denn falls dieser Wert sehr hoch ausfällt, kann dies zu Unschärfe bei Bewegungsabläufen führen.